Aktuelle Reisereportagen 2019-20 im Magazin TOURENFAHRER 


In der März-Ausgabe 2020 des TOURENFAHRER: 

 

Spanien/Katalonien-Reportage:

 

»Tour de Tapes«

 

Eine Reise durch Katalonien ist so scharf gewürzt und lecker wie die Appetithäppchen einer katalanischen »Tapes-Bar«.

 

Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) haben die besten Rezepte mit nach Hause gebracht.

 

 

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Völlig verrückt: Das »Teatre-Museu« in Figueras dokumentiert die Traumwelt des Künstlers Salvador Dalí.
Völlig verrückt: Das »Teatre-Museu« in Figueras dokumentiert die Traumwelt des Künstlers Salvador Dalí.
Reiseroute »Tour de Tapes«, 771 km
Reiseroute »Tour de Tapes«, 771 km
Kurvenreich: »Carretera de Cadaqués« oberhalb der Bucht von Portlligat. - Malerischer Strand von Calella de Palafrugell. - »Rambla de Figueres« - »Häuserblock der Zwietracht«: »Casa Amatller« und »Casa Batlló« in Barcelona.
Kurvenreich: »Carretera de Cadaqués« oberhalb der Bucht von Portlligat. - Malerischer Strand von Calella de Palafrugell. - »Rambla de Figueres« - »Häuserblock der Zwietracht«: »Casa Amatller« und »Casa Batlló« in Barcelona.

Bei »Bilbao Berria« ist es trocken. Und warm. Und vor allem lecker. Bunt belegt breitet sich eine verführerische Häppchen-Landschaft auf der Theke der kleinen Tapas-Bar an der »Plaça Nova« unweit der »Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia« aus. Zum Einatmen! Vergessen die Wasserschlacht auf der Stadtautobahn von Barcelona. »Maldita«! Oder besser katalanisch: »Maleït«! Wer hat den Spaniern erlaubt, harmlose Motorradreisende mit dem Wasserwerfer von der Fahrbahn zu spülen? (...)

 

Zum Download der Reportage im PDF-Format über den Reiner H. Nitschke-Verlag bitte folgenden Link anklicken:

 

»Tour de Tapes«

Ganz in Weiß: Terrassenförmig umschließen Cadaqués' Häuser die Bars und Restaurants des lebendigen Fischerhafens.
Ganz in Weiß: Terrassenförmig umschließen Cadaqués' Häuser die Bars und Restaurants des lebendigen Fischerhafens.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 03-2020

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Cover TF 03-2020
Cover TF 03-2020

Postkartenidylle: Um den Markt der Altstadt von Stolberg ist noch alles unter Dach und Fach.
Postkartenidylle: Um den Markt der Altstadt von Stolberg ist noch alles unter Dach und Fach.

»Rings Sonnenschein auf Wies' und Wegen, / Die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach, / Und doch, es klingt, als ström ein Regen / Leis tönend auf das Blätterdach.«

 

Meiner Frau fällt fast die Kaffeetasse aus der Hand. »Hallo? Voll der Romantiker! Wo nimmste das denn plötzlich her?« Völlig gelassen setze ich noch einen drauf: »Hömma, das mussten wir in der Sexta auswendig lernenund am nächsten Tag vor der Klasse aufsagen. Aber so was haste dann fürs Leben, meine Gute, für die Ewigkeit!«.

 

Verrückt ist das schon. Mit dem Fontane-Gedicht ist plötzlich wieder die Kindheit im Kopf... (...)

 

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»Auf dem Weg in die Ewigkeit«

Blauviolettes Meer: Am Fuß der »Roter Kuppe« lädt die Hochrhön-Straße die Enduro zum Lupinenbad. - Zinnfigurenmuseum »Historicum«, Schmalkalden. - »Seeland Motors«, Neu Königsaue bei Aschersleben. - »Viba Nougat-Welt«, Schmalkalden.
Blauviolettes Meer: Am Fuß der »Roter Kuppe« lädt die Hochrhön-Straße die Enduro zum Lupinenbad. - Zinnfigurenmuseum »Historicum«, Schmalkalden. - »Seeland Motors«, Neu Königsaue bei Aschersleben. - »Viba Nougat-Welt«, Schmalkalden.

In der Januar-Ausgabe 2020 des TOURENFAHRER: 

 

Deutschland-Reportage »Alleen- und Fachwerkstraße«

 

»Auf dem Weg in die Ewigkeit«

 

Entlang der Deutschen Alleen- und der Deutschen Fachwerkstraße reisten Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) quer durch die neuen Bundesländer bis zur Insel Rügen. 

Der erste Teil ihrer Reportage führt durch die Naturparks der Rhön, des Thüringer Waldes, der Werra und quer durch den Harz. Entdeckungen in einem grünen Deutschland. 

 

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Tief versunken: Zwischen Wiesenbäumen und Mohnblumen reckt sich der Fachwerkturm von Hallungens Nikolaikirche. - Markt von Schmalkalden. - Historischer Wegweiser. - Thüringer Rostbratwurst, Meiningen. - »Jägerklause«, Schmalkalden.
Tief versunken: Zwischen Wiesenbäumen und Mohnblumen reckt sich der Fachwerkturm von Hallungens Nikolaikirche. - Markt von Schmalkalden. - Historischer Wegweiser. - Thüringer Rostbratwurst, Meiningen. - »Jägerklause«, Schmalkalden.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 01-2020

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In der Dezember-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

Russland-Reportage, Teil 2:

 

»Nowhere Land«

 

»Verstand wird Russland nie verstehen«, schrieb der Dichter Fjodor Tjuttschew. Auf den Spuren des Krieges in Wolgograd, hinab ins Wolga-Delta und über endlose Steppen bis zum Kaukasus entdeckten Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) ein unfassbares Land mit einem warmen Pulsschlag.

 

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»Mutter Heimat«, Wolgograd. - Tatra-Metro-Tram, Wolgograd. - Kirche d. Heilig. Jungsfrau Maria, Solodniki. - Mariä-Entschlafens-Kathedrale, Astrahan. - Oka-Schrägseilbrücke, Murom. - Museum »Schlacht von Stalingrad«, Wolgograd. -Endstation Wolga, Astrahan
»Mutter Heimat«, Wolgograd. - Tatra-Metro-Tram, Wolgograd. - Kirche d. Heilig. Jungsfrau Maria, Solodniki. - Mariä-Entschlafens-Kathedrale, Astrahan. - Oka-Schrägseilbrücke, Murom. - Museum »Schlacht von Stalingrad«, Wolgograd. -Endstation Wolga, Astrahan
Reiseroute »Nowhere Land«, 2345 km
Reiseroute »Nowhere Land«, 2345 km
Kühler Kaukasus: Am Gebirgsfluss Terek entlang zum russ.-georg. Grenzübergang Werchni Lars (gr. Foto). Kleine Geschenke überwinden Sprachgrenzen an der Wolga bei Olenje (l.). Mächtige Moschee: Zentralnaja Mechet in Dschalka, Tschetschenien
Kühler Kaukasus: Am Gebirgsfluss Terek entlang zum russ.-georg. Grenzübergang Werchni Lars (gr. Foto). Kleine Geschenke überwinden Sprachgrenzen an der Wolga bei Olenje (l.). Mächtige Moschee: Zentralnaja Mechet in Dschalka, Tschetschenien

»Wir verlassen den Goldenen Ring. Ein letzter Blick zurück auf die über Wladimir thronende Uspenski-Kathedrale, dann führt uns die R72 (P72) zügig aus der Stadt. Hart an der Landstraße leblose Dörfer, mit Datschas von mausgrau bis kunterbunt, zwischen windschief und verwahrlost, von ärmlich bis so bitterarm, dass es wehtut. "Wir fahren hier jetzt im Sommer vorbei, bei 30 Grad, mindestens. Doch wie sieht das Ganze im tiefen Winter aus, wenn Russland Frost meldet?" - Michaelas Stimme im Kopfhörer philosophiert weiter: "Und womit verdienen diese Menschen ihren Lebensunterhalt? Viele haben am Straßenrand ein paar Eimer mit Äpfeln, Tomaten und Kartoffeln aufgestellt. Oder auch mal ein paar Kürbisse aus dem Garten. Und dann? Warten, warten, bis vielleicht mal jemand anhält und ein paar Rubel verdient sind. In den Datschas gibt es kein fließend Wasser, keine Toilette mit Spülung, noch nicht einmal Strom. Das sind Dörfer ohne Zukunft... (...)«

 

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»Nowhere Land«

Sanitäter-Einsatz vor Lukojanow. - Dariali-Kloster, Georgische Heerstraße. - Nowhere Land, Kalmückien. - Off the Road zwischen Liman und Ulan-Chol. - Café »Khunzakh«, Kisljar. - Gemüse- und Obsthändler vor Wolgograd. - »Glückliche Wege«-, Oblast Saratow
Sanitäter-Einsatz vor Lukojanow. - Dariali-Kloster, Georgische Heerstraße. - Nowhere Land, Kalmückien. - Off the Road zwischen Liman und Ulan-Chol. - Café »Khunzakh«, Kisljar. - Gemüse- und Obsthändler vor Wolgograd. - »Glückliche Wege«-, Oblast Saratow

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 12-2019

Cover TF 12-2019
Cover TF 12-2019

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Gewaltiger Gletscher: Kurz vor der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe streckt das Großglockner-Massiv seine weiße Zunge aus.
Gewaltiger Gletscher: Kurz vor der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe streckt das Großglockner-Massiv seine weiße Zunge aus.

Das ist ja mal wieder typisch. Wochenlang haben Süddeutschland und die Alpenländer unter einer wahren Hitzwelle gestöhnt, doch heute und hier regnet es und vor der Crossbrille treiben Nebelschwaden, die so tief hängen, dass alles vor dem Vorderrad bestenfalls erahnbar ist.

Vorsichtig folgen wir der Fuscher Ache, tasten uns die Glocknerstraße nach Ferleiten hinauf, fummeln mit nassklammen Fingern nach der Kreditkarte, um an der Mautstation 26,50 Euro für den Motorradbesuch im Nationalpark Hohe Tauern abbuchen zu lassen.

Gut angelegtes Geld, denn die Info-Broschüre verspricht Superlative: den größten Nationalpark Österreichs und einen der schönsten Europas. Mittendurch die Großglockner Hochalpenstraße mit 36 Kehren auf einer Länge von 48 Kilometern. Über 200 Dreitausendergipfel für Bergwanderer-Glück, 500 Bergseen für Genießer, wilde Wasserfälle, riesige Gletscher und seltene Tier- und Pflanzenarten, darunter Steinadler, Bart- und Gänsegeier. Und als Krönung ein herrlicher Blick auf Österreichs höchsten Berg: den 3798 Meter hohen Großglockner mit seiner acht Kilometer langen Pasterze, dem größten Gletscher der Ostalpen.

»Bei gutem Wetter, freilich«, stöhne ich feucht ins Mundtuch, (...)

 

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»Kärntner Kaleidoskop«

Podkoren und das Save-Tal. - Gletschersterben durch Klimawandel. - Traditionelle Kärntner Bauernhäuser in Edling. - Blick auf Julische Alpen vom Vršič- Pass. - TF-Partnerhaus »Friedl's Garage« mit Wirtsfamilie Kohlweiss. -Burg Straßburg. - Ossiacher See.
Podkoren und das Save-Tal. - Gletschersterben durch Klimawandel. - Traditionelle Kärntner Bauernhäuser in Edling. - Blick auf Julische Alpen vom Vršič- Pass. - TF-Partnerhaus »Friedl's Garage« mit Wirtsfamilie Kohlweiss. -Burg Straßburg. - Ossiacher See.

In der November-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

Österreich-Reportage »Kärnten«

 

»Kärntner Kaleidoskop«

 

Eingebettet zwischen Bergen und Seen, bietet die südlichste Region Österreichs ein buntes Farbenspiel an Kultur, Kurven und Kulinarik.

 

Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) waren im »Motorradland Kärnten« unterwegs und erlebten ein Land mit Genussgarantie.

 

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Auf steiler Höh': Auf einem Kalksteinfelsen thront Burg Hochosterwitz seit Jahrhunderten über dem Gurktal.
Auf steiler Höh': Auf einem Kalksteinfelsen thront Burg Hochosterwitz seit Jahrhunderten über dem Gurktal.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 11-2019

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In der September-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

Griechenland-Reportage »Pilion«

 

»Götterspeise«

 

Der Mythologie nach soll er einst der Sommersitz der Götter des Olymp gewesen sein. Zwischen Pagasitischem Golf und Ägäisküste haben sie auf dem Pilion ein wahres Paradies hinterlassen.

Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) haben sich gern verführen lassen.

 

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Rau, aber herzlich: Wild und zerklüftet präsentiert sich die Ägäis-Küste am entlegenen Strand von Mourtias.
Rau, aber herzlich: Wild und zerklüftet präsentiert sich die Ägäis-Küste am entlegenen Strand von Mourtias.
Abheben und schweben: Der schmale Küstenweg von Mourtias nach Promyri ist eine Startbahn direkt in den Himmel.
Abheben und schweben: Der schmale Küstenweg von Mourtias nach Promyri ist eine Startbahn direkt in den Himmel.
Naturtheater: Die Abendsonne vergoldet die Uferpromenade von Platanidia am Pagasitischen Golf und streichelt die Seele.
Naturtheater: Die Abendsonne vergoldet die Uferpromenade von Platanidia am Pagasitischen Golf und streichelt die Seele.

»Gleich wird sie im Meer versinken. Die Abendsonne über dem Pagasitischen Golf schickt die letzten wärmenden Strahlen, vergoldet die Boote im Hafenbecken, die Gesichter der wenigen Gäste in den restaurants am Wasser, selbst die leblosen Fassaden verlassener Häuser neben dem Strand.

Bald darauf läutet das Abendlicht die blaue Stunde ein und der sanfte Wellenschlag gegen die Hafenmole von Kato Gatzea schaltet meinen Herzschlag in den Leerlauf. Ausatmen, die paar Hundert Anreisekilometer auf staubigen thessalischen Landstraßen ins Wasser plumpsen lassen. (...)«

 

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»Götterspeise«

Südsee-Charme: Von Lafkos nach Milina schwingt sich die Straße hinab zu den sanften Buchten des Pagasitischen Golfs.
Südsee-Charme: Von Lafkos nach Milina schwingt sich die Straße hinab zu den sanften Buchten des Pagasitischen Golfs.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 09-2019

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Darf ich bitten? Zarin Katharina die Große erzählt vor der Isaaks-Kathedrale in Sankt Petersburg von deutsch-russischer Geschichte (gr. Foto). Datscha-Dörfer: Holzhäuser an der Luga bei Schimsk (l.). Eingemachtes: Straßenhändler bei Chotilowo (u. l.).
Darf ich bitten? Zarin Katharina die Große erzählt vor der Isaaks-Kathedrale in Sankt Petersburg von deutsch-russischer Geschichte (gr. Foto). Datscha-Dörfer: Holzhäuser an der Luga bei Schimsk (l.). Eingemachtes: Straßenhändler bei Chotilowo (u. l.).

Madame, Respekt!« Die Grenzoffizierin am russischen Kontrollposten auf der Narva-Brücke verneigt sich und deutet auf die vollbepackte Honda. Eine Frau in einem Männerberuf zollt einer Fremden Achtung und Anerkennung, weil sie ein in Russland als
Männersache betrachtetes Fahrzeug bewegt. Völlig verrückt!
Alles Weitere läuft an diesem Morgen so gechillt ab, wie der Tag in der russisch geführten »Laina«-Pension im Osten Estlands begann. Eine ruhige, sternenklare Nacht, zwei dicke Omeletts auf dem Teller, kaum Wartezeit in der »Waiting Area« von Narva und ein netter Este, der uns quer durch die Stadt zum eigentlichen Checkpoint lotst. Von fünf, sechs Stunden Wartezeit hat man uns erzählt, übellaunigen russischen Zöllnern und genervten Grenzkommissaren. Alles passé!

Seit die Esten einen »GoSwift Queue Management Service« im Internet eingerichtet haben, kann man sich für 2,50 Euro dort einloggen, erhält eine Wartenummer und ist fortan VIP-Schlangensteher mit zügiger Abfertigung. Nach eineinhalb Stunden haben wir die mächtigen Grenzfestungen von Narva und Iwangorod im Rückspiegel und fädeln uns vorsichtig in den russischen Verkehr ein.  (...)

 

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»Russland für Anfänger«

Nikolaus-Kirche, Uglitscher Stausee (gr. Foto). Mariä-Entschlafens-Kirche, Jaroslawl (g. o. l.). Russische Lieder, Wladimir (g .o. r.). Abaton der Uspenski-Kirche, Myschkin (o.). Kyrillische Wegweiser (g. l.). Blutskirche, Uglitscher Kreml. Dorfladen (l.)
Nikolaus-Kirche, Uglitscher Stausee (gr. Foto). Mariä-Entschlafens-Kirche, Jaroslawl (g. o. l.). Russische Lieder, Wladimir (g .o. r.). Abaton der Uspenski-Kirche, Myschkin (o.). Kyrillische Wegweiser (g. l.). Blutskirche, Uglitscher Kreml. Dorfladen (l.)

In der Juli-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

Russland-Reportage, Teil 1:

 

»Russland für Anfänger«

 

Die deutsch-russische Geschichte trägt Wunden, die langsam heilen. Reisen, aufeinander zugehen und sich kennenlernen.
Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) haben auf ihrer Wolga-Wanderung ein liebenswertes Land entdeckt.

 

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Der Rubel rollt (o.). St. Petersburg: Portal Isaaks-Kathedrale. Isaaks-Platz (o. v. l.). Feinkost »Jelissejew«. Bootsverkehr Moika-Kanal (M. v. l.). Standbild Nikolas’ I. »Sightseeing-on-Goldwing«. Delikatesse Kaviar. »Nevsky Contour Hotel« (u. v. l.).
Der Rubel rollt (o.). St. Petersburg: Portal Isaaks-Kathedrale. Isaaks-Platz (o. v. l.). Feinkost »Jelissejew«. Bootsverkehr Moika-Kanal (M. v. l.). Standbild Nikolas’ I. »Sightseeing-on-Goldwing«. Delikatesse Kaviar. »Nevsky Contour Hotel« (u. v. l.).

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 07-2019

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In der Mai-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

Bernsteinstraße, Teil 1

 

»Tränen der Götter«

 

Auf den Spuren der Römischen Bernsteinstraße zwischen Venedig an der Adria und Danzig an der Ostsee folgen Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) einem uralten Handelsweg, der auch heute noch Völker verbinden kann.

 

 

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Gut behütet: unterwegs mit Gottes Reisesegen im polnischen Zakrzewo (gr. Foto). - Bernsteinhandel: Schmuck und Tand in Kaliningrad (l.).
Gut behütet: unterwegs mit Gottes Reisesegen im polnischen Zakrzewo (gr. Foto). - Bernsteinhandel: Schmuck und Tand in Kaliningrad (l.).
Bella Venezia: Rialtobrücke (gr. Foto), Blick vom Canal Grande auf die Basilica di Santa Maria (g.o.), Szene aus dem Jüngsten Gericht am Markusdom (M.o.) und farbenfrohe Murano-Glasfiguren in der Altstadt (o.). Im slowenischen Birnbaumer Wald bei Logatec
Bella Venezia: Rialtobrücke (gr. Foto), Blick vom Canal Grande auf die Basilica di Santa Maria (g.o.), Szene aus dem Jüngsten Gericht am Markusdom (M.o.) und farbenfrohe Murano-Glasfiguren in der Altstadt (o.). Im slowenischen Birnbaumer Wald bei Logatec

Vor gut 3500 Jahren im Palast des ägyptischen Pharaos. Die Palastwachen haben einen Händler aus der Levante aufgegriffen. Ein seltsamer Stein im Gepäck des Mannes hat die Aufmerksamkeit der Wachen erregt, mit leuchtend ockergelber Farbe, geringem Gewicht und seltsamen Lebewesen in seinem Inneren. Der Priester wird gerufen, denn nur er darf im Namen von Horus sprechen, dem allmächtigen Schutzgott des Pharaos. »Schaut her, der Stein schwimmt und versinkt nicht, er brennt wie Holz und vergeht nicht. Er ist magisch und er besitzt sogar die Macht, Leben zu bannen. Höchster aller Herrscher - dieser Stein stammt von den Göttern!" - Nachdenklich wiegt der Pharao sein Haupt. »Wenn dieser Stein Leben bannen kann, kann er dann nicht auch Leben schenken? Wo hat der Händler ihn erworben?« Betreten senkt der Priester den Blick: »Verzeiht, mein Pharao, aber Ihr habt den Händler bereits hinrichten lassen.« - »Dann, Priester, werde ich Euch auf die Suche nach dem Herkunftsort dieses Steines schicken und mein Sohn soll Euer Begleiter sein. Macht Euch auf den Weg und bringt sie mir - die magischen Tränen der Götter.« (...)

 

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»Tränen der Götter«

 

Sonniges Sopron: Das ehemalige Ödenburg gibt sich modern (gr. Foto). »Sonnenstein«: Der 3,5 kg schwere »Saulės akmuo« im litauischen Bernsteinmuseum Palanga (l.).
Sonniges Sopron: Das ehemalige Ödenburg gibt sich modern (gr. Foto). »Sonnenstein«: Der 3,5 kg schwere »Saulės akmuo« im litauischen Bernsteinmuseum Palanga (l.).

Heftnachbestellung im RHN-Verlag:  TF 05-2019 


Licht und Schatten: zwischen Schönbronn und Weiler Kirnberg verschränken sich die Zweige der Bäume zu einem grünen Dach.
Licht und Schatten: zwischen Schönbronn und Weiler Kirnberg verschränken sich die Zweige der Bäume zu einem grünen Dach.

Haustür zu und abschließen. Garage auf, Zündschlüssel rum, Gang rein und weg. »Weit weg«, stöhnt es in der Helmsprechanlage, »gaaanz weit weg! Mir reicht’s und die nächsten zwei Tage bitte keine Befindlichkeiten und keinen Kummerkasten: ›Darüber müssen wir aber nochmal sprechen.  Das haben Sie mir fest versprochen.‹ - ›Sie als Chefin müssten unbedingt mal.‹  Mannomann - ich hab’ sooo einen Kragen! Gib Gas, Gustav!« - Ich kenne diese Aussetzer meiner besten Hälfte und weiß damit umzugehen. »Emotional Rescue« nannten es einst die Stones und hochdrehende Motorradmotoren schießen bei so einer Gelegenheit gern mal aus dem Auspuff. Was wir täglich im Berufsalltag erleben, lässt spätestens freitags die innere Oktanzahl gewaltig sinken und bei schlechtem Sprit gibt es dann eben Fehlzündungen. Dagegen helfen nur die gelben Straßen einer 150.000er im Tankrucksack, fernab aller Verkehrsströme und touristischer Highlights. Eine Seelenwaschpaste ohne Programm, aber mit einer Übernachtung irgendwo unterwegs. Therapie auf zwei Rädern.«  (...)

 

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»Balsam für die Seele«

 

Auf und davon: zwischen Wiesenbach und Brettheim den Frühling einatmen und den Alltag vergessen.
Auf und davon: zwischen Wiesenbach und Brettheim den Frühling einatmen und den Alltag vergessen.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag:  TF 12-2018 

In der März-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

Hohenlohe/Franken-Reportage

 

»Balsam für die Seele«

 

»Es gibt Motorradtouren, die sind Erholung und Therapie zugleich. Für die Enge der Stadt, die Belastungen im Berufsalltag, den Stress zwischen Medien und »Müssen-wir-noch«.

Eine Tube Seelenbalsam aus Hohenlohe-Franken von Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos).

 

Zeitlose Zwillinge: Schon seit 1780 schmücken ihre frühklassizistischen Fassaden den Marktplatz von Bad Mergentheim.
Zeitlose Zwillinge: Schon seit 1780 schmücken ihre frühklassizistischen Fassaden den Marktplatz von Bad Mergentheim.

In der Februar-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

 

Türkei-Reportage

 

"Turkish Delights"

 

Die moderne Türkei ist straßentechnisch inzwischen gut ausgebaut. Wer nicht vierspurig reisen möchte, muss Geschichten neben der Landstraße suchen.

 

Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) haben Turkish Delights mit nach Hause gebracht.

 

 

Mellow Yellow: Melonenmeer bei Acıgöl in der Provinz Nevşehir.
Mellow Yellow: Melonenmeer bei Acıgöl in der Provinz Nevşehir.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag:  TF 02-2019

Breitbild-Panorama: Passabfahrt in 3-D vom Eğribel Geçidi im Pontischen Gebirge auf dem Weg nach Şebinkarahisar.
Breitbild-Panorama: Passabfahrt in 3-D vom Eğribel Geçidi im Pontischen Gebirge auf dem Weg nach Şebinkarahisar.

 

„Der Himmel über Batumi ist auf dem besten Weg, übergangslos mit dem dunkel wogenden Schwarzen Meer zu verschmelzen. Raus aus diesem fetten Unwettertief, das seit Tagen die georgische Schwarzmeerküste duscht. Drei Stunden später haben wir die Grenzkontrollen in Sarpi hinter uns. Auf glattem Asphalt gleiten die Enduros am Schwarzen Meer entlang, vorbei an riesigen Teeplantagen, die sich terrassenförmig die steilen Berghänge hinaufziehen. Am späten Nachmittag hat die Sonne sich durchgekämpft und die Küste vergoldet. Immer wieder gestatten tiefe Taleinschnitte den Blick hinauf in das dicht bewachsene Kaçkar Dağları, ins Pontische Gebirge, das sich auf tausend Kilometern am Schwarzen Meer entlang auftürmt. Verhangen hinter Regenwolken verstecken sich die Spitzen der bis zu 3900 Meter aufragenden Berge, versprechen Abenteuer und ich weiß mit einem Mal: Lange halte ich das nicht aus. (...)"

 

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"Turkish Delights"

Keiner daheim: Feenkamine mit Höhlenwohnungen aus Tuffstein im Zelve-Tal (o.). - Eingang z. Rosental (Güllüdere): Das Dorf Çavuşin liegt am Fuß einer eingestürzten Felswand (g.l.). - Aufgestaut: Die Talsperre d. Kestel Çayı beschert Bergama einen See (r.)
Keiner daheim: Feenkamine mit Höhlenwohnungen aus Tuffstein im Zelve-Tal (o.). - Eingang z. Rosental (Güllüdere): Das Dorf Çavuşin liegt am Fuß einer eingestürzten Felswand (g.l.). - Aufgestaut: Die Talsperre d. Kestel Çayı beschert Bergama einen See (r.)

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