Aktuelle Reisereportagen 2019-20 im Magazin TOURENFAHRER 


In der Mai-Ausgabe 2020 des TOURENFAHRER: 

 

Frankreich-Reportage:

 

»Tout est dans le Tarn«

 

Im Wasser von Flüssen spiegelt sich unser Dasein. Geburt und Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter. Fragen stellen, suchen und auf die Reise gehen. Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) haben zwischen Quelle und Mündung des Tarn so manche Antwort im Fluss gefunden.

 

 

Zum Vergrößern: Bitte aufs Foto klicken!

Doller Durchbruch: Tarn-begleitend rockt die 907B vor La Malène durch Felsentore und zieht den Blick tief hinab.
Doller Durchbruch: Tarn-begleitend rockt die 907B vor La Malène durch Felsentore und zieht den Blick tief hinab.
Reiseroute »Tout est dans le Tarn«, 437 km
Reiseroute »Tout est dans le Tarn«, 437 km
Cover TF 05-2020
Cover TF 05-2020
Spieglein, Spieglein: Zu früher Morgenstunde erwacht Ambialet, vom Tarn umschlungen und behütet von Kirche und Priorat.
Spieglein, Spieglein: Zu früher Morgenstunde erwacht Ambialet, vom Tarn umschlungen und behütet von Kirche und Priorat.

Col de Montmirat, 1046 Meter. Runter mit der Cross-Brille! Nieselregen, Nebelschwaden - das ist ja der reinste Blindflug. »Mont Lozère« hat Michaela ins Reiselogbuch getippt und klein in Klammern noch »Le Pont-de-Montvert« hinzugefügt, als hätte sie geahnt, dass das Navi wieder mal zu dämlich ist. Die Ténéré grummelt mit gezogener Kupplung vor sich hin und es dauert eine Weile, bis der durchgeweichte Handschuh die Brille freigewischt hat und das kleine D35er-Straßenschild eine neue Peilung verspricht. Werde ich die Cevennen je anders als in Seerohrtiefe betrachten dürfen?  (...)

 

Krampferlöst kuppelt die Linke und die Bikes tänzeln im Kuhfladen-Tango über eine verkehrsbefreite Hochfläche. Ein vergessener Bauernhof, die regenverhangenen Kuppen des Nationalparks auf zwölf Uhr und die langsam, aber sicher absaufende Kartentasche des Tankrucksacks direkt vor der Nase: Der Charme der Cevennen hat uns fest im Griff. Lediglich die steingrauen Häuser von La Vayssière und Rûnes mit der munter purzelnden »Cascade« (Wasserfall) erinnern an Zivilisation und demonstrieren mit schlichten Gehöften an der Flanke des Mont Lozère ein hartes, karges Leben. »Ça y est« - so haben wir's gewollt. (...)

 

Zum Download der Reportage im PDF-Format über den Reiner H. Nitschke-Verlag bitte auf den Button klicken:

Théâtre des Gorges: Der Tarn meint es ernst und öffnet kurz vor Les Vignes den Vorhang zu einer spannenden Multivision.
Théâtre des Gorges: Der Tarn meint es ernst und öffnet kurz vor Les Vignes den Vorhang zu einer spannenden Multivision.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 05-2020

Oder einmal auf das Cover klicken!


Mächtig Wind: Die Bockwindmühle in Planebruch-Cammer gehört zu den ältesten ihrer Art in Europa.
Mächtig Wind: Die Bockwindmühle in Planebruch-Cammer gehört zu den ältesten ihrer Art in Europa.

Es gibt Menschen, die möchte man als Motorradfahrer mehrfach umarmen. Wie versprochen steht bei »Seeland Motors« in Aschersleben - Neu Königsaue bereits am frühen Morgen eine frisch besohlte Honda auf dem Hof. Mechaniker Kevin und Eigner Mario bekommen vom TOURENFAHRER den Enduro-Verdienstorden Erster Klasse, versprochen! Und weil man sich bei Motorraderinnerungen über Simson, Motocross und Endurotrainings angenehm näher gekommen ist, rollt die rehabilitierte 500X erst gegen Mittag vom Hof.

Ein Bilderbuchtag. Null Verkehr im Osternienburger Land, hübsche Stadtansichten in Nienburg und Köthen, doch weit und breit keine Bäume entlang der »Deutschen Alleenstraße«. Dafür Kultur in Dessau, wo Walter Gropius bereits vor dem 1926 eröffneten »Bauhaus Dessau« wartet, das ihm nach dem Umzug von Weimar als Schulgebäude für Kunst-, Design- und Architektur diente. „Das Bauhaus soll ein Spiegel des Lebens und der Zeit sein“, hatte der 1883 in Berlin geborene Architekt bereits 1919 auf der Gegenfahrbahn zum Zeitgeist verkündet. Und so zog er als Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst wie ein schöpferischer Magnet führende europäische Künstler an sein frisch gegründetes »Staatliches Bauhaus in Weimar«. (...)

 

Zum Download der Reportage im PDF-Format über den Reiner H. Nitschke-Verlag bitte auf den Button klicken:

Cover der TF-Ausgabe 04-2020
Cover der TF-Ausgabe 04-2020

Zur Heftbestellung bitte auf das Cover klicken!

(als Print-Ausgabe oder E-Paper)

In der April-Ausgabe 2020 des TOURENFAHRER: 

 

Deutschland-Reportage: Alleenstraße, Teil 2«

 

»Für die Ewigkeit«

 

Bäume und Meer. Der zweite Teil ihrer Reise entlang der Deutschen Alleenstraße führt Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) von der Bauhaus-Stadt Dessau durch drei Bundesländer bis zum Kap Arkona auf der Insel Rügen.

 

Zum Vergrößern: Bitte aufs Foto klicken!

Grün bedacht: Eingebettet zwischen wiegenden Weizenfeldern führen Alleenstraßen von Leuschentin nach Kummerow. - Bauhaus in Dessau-Roßlau. - Frischer Fang direkt am Kai von Sassnitz. - Seebrücke von Selin auf Rügen.
Grün bedacht: Eingebettet zwischen wiegenden Weizenfeldern führen Alleenstraßen von Leuschentin nach Kummerow. - Bauhaus in Dessau-Roßlau. - Frischer Fang direkt am Kai von Sassnitz. - Seebrücke von Selin auf Rügen.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 04-2020
(als Print-Ausgabe oder E-Paper)


In der März-Ausgabe 2020 des TOURENFAHRER: 

 

Spanien/Katalonien-Reportage:

 

»Tour de Tapes«

 

Eine Reise durch Katalonien ist so scharf gewürzt und lecker wie die Appetithäppchen einer katalanischen »Tapes-Bar«.

 

Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) haben die besten Rezepte mit nach Hause gebracht.

 

 

Zum Vergrößern: Bitte aufs Foto klicken!

Völlig verrückt: Das »Teatre-Museu« in Figueras dokumentiert die Traumwelt des Künstlers Salvador Dalí.
Völlig verrückt: Das »Teatre-Museu« in Figueras dokumentiert die Traumwelt des Künstlers Salvador Dalí.
Reiseroute »Tour de Tapes«, 771 km
Reiseroute »Tour de Tapes«, 771 km
Kurvenreich: »Carretera de Cadaqués« oberhalb der Bucht von Portlligat. - Malerischer Strand von Calella de Palafrugell. - »Rambla de Figueres« - »Häuserblock der Zwietracht«: »Casa Amatller« und »Casa Batlló« in Barcelona.
Kurvenreich: »Carretera de Cadaqués« oberhalb der Bucht von Portlligat. - Malerischer Strand von Calella de Palafrugell. - »Rambla de Figueres« - »Häuserblock der Zwietracht«: »Casa Amatller« und »Casa Batlló« in Barcelona.

Bei »Bilbao Berria« ist es trocken. Und warm. Und vor allem lecker. Bunt belegt breitet sich eine verführerische Häppchen-Landschaft auf der Theke der kleinen Tapas-Bar an der »Plaça Nova« unweit der »Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia« aus. Zum Einatmen! Vergessen die Wasserschlacht auf der Stadtautobahn von Barcelona. »Maldita«! Oder besser katalanisch: »Maleït«! Wer hat den Spaniern erlaubt, harmlose Motorradreisende mit dem Wasserwerfer von der Fahrbahn zu spülen? (...)

 

Zum Download der Reportage im PDF-Format über den Reiner H. Nitschke-Verlag bitte auf den Button klicken:

Ganz in Weiß: Terrassenförmig umschließen Cadaqués' Häuser die Bars und Restaurants des lebendigen Fischerhafens.
Ganz in Weiß: Terrassenförmig umschließen Cadaqués' Häuser die Bars und Restaurants des lebendigen Fischerhafens.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 03-2020

Oder einmal auf das Cover klicken!

Cover TF 03-2020
Cover TF 03-2020

Postkartenidylle: Um den Markt der Altstadt von Stolberg ist noch alles unter Dach und Fach.
Postkartenidylle: Um den Markt der Altstadt von Stolberg ist noch alles unter Dach und Fach.

»Rings Sonnenschein auf Wies' und Wegen, / Die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach, / Und doch, es klingt, als ström ein Regen / Leis tönend auf das Blätterdach.«

 

Meiner Frau fällt fast die Kaffeetasse aus der Hand. »Hallo? Voll der Romantiker! Wo nimmste das denn plötzlich her?« Völlig gelassen setze ich noch einen drauf: »Hömma, das mussten wir in der Sexta auswendig lernenund am nächsten Tag vor der Klasse aufsagen. Aber so was haste dann fürs Leben, meine Gute, für die Ewigkeit!«.

 

Verrückt ist das schon. Mit dem Fontane-Gedicht ist plötzlich wieder die Kindheit im Kopf... (...)

 

Zum Download der Reportage im PDF-Format über den Reiner H. Nitschke-Verlag bitte folgenden Link anklicken:

 

»Auf dem Weg in die Ewigkeit«

Blauviolettes Meer: Am Fuß der »Roter Kuppe« lädt die Hochrhön-Straße die Enduro zum Lupinenbad. - Zinnfigurenmuseum »Historicum«, Schmalkalden. - »Seeland Motors«, Neu Königsaue bei Aschersleben. - »Viba Nougat-Welt«, Schmalkalden.
Blauviolettes Meer: Am Fuß der »Roter Kuppe« lädt die Hochrhön-Straße die Enduro zum Lupinenbad. - Zinnfigurenmuseum »Historicum«, Schmalkalden. - »Seeland Motors«, Neu Königsaue bei Aschersleben. - »Viba Nougat-Welt«, Schmalkalden.

In der Januar-Ausgabe 2020 des TOURENFAHRER: 

 

Deutschland-Reportage »Alleen- und Fachwerkstraße«

 

»Auf dem Weg in die Ewigkeit«

 

Entlang der Deutschen Alleen- und der Deutschen Fachwerkstraße reisten Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) quer durch die neuen Bundesländer bis zur Insel Rügen. 

Der erste Teil ihrer Reportage führt durch die Naturparks der Rhön, des Thüringer Waldes, der Werra und quer durch den Harz. Entdeckungen in einem grünen Deutschland. 

 

Zum Vergrößern: Bitte aufs Foto klicken!

Tief versunken: Zwischen Wiesenbäumen und Mohnblumen reckt sich der Fachwerkturm von Hallungens Nikolaikirche. - Markt von Schmalkalden. - Historischer Wegweiser. - Thüringer Rostbratwurst, Meiningen. - »Jägerklause«, Schmalkalden.
Tief versunken: Zwischen Wiesenbäumen und Mohnblumen reckt sich der Fachwerkturm von Hallungens Nikolaikirche. - Markt von Schmalkalden. - Historischer Wegweiser. - Thüringer Rostbratwurst, Meiningen. - »Jägerklause«, Schmalkalden.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 01-2020

Bitte auf das Cover klicken!


In der Dezember-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

Russland-Reportage, Teil 2:

 

»Nowhere Land«

 

»Verstand wird Russland nie verstehen«, schrieb der Dichter Fjodor Tjuttschew. Auf den Spuren des Krieges in Wolgograd, hinab ins Wolga-Delta und über endlose Steppen bis zum Kaukasus entdeckten Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) ein unfassbares Land mit einem warmen Pulsschlag.

 

Zum Vergrößern: Bitte aufs Foto klicken!

»Mutter Heimat«, Wolgograd. - Tatra-Metro-Tram, Wolgograd. - Kirche d. Heilig. Jungsfrau Maria, Solodniki. - Mariä-Entschlafens-Kathedrale, Astrahan. - Oka-Schrägseilbrücke, Murom. - Museum »Schlacht von Stalingrad«, Wolgograd. -Endstation Wolga, Astrahan
»Mutter Heimat«, Wolgograd. - Tatra-Metro-Tram, Wolgograd. - Kirche d. Heilig. Jungsfrau Maria, Solodniki. - Mariä-Entschlafens-Kathedrale, Astrahan. - Oka-Schrägseilbrücke, Murom. - Museum »Schlacht von Stalingrad«, Wolgograd. -Endstation Wolga, Astrahan
Reiseroute »Nowhere Land«, 2345 km
Reiseroute »Nowhere Land«, 2345 km
Kühler Kaukasus: Am Gebirgsfluss Terek entlang zum russ.-georg. Grenzübergang Werchni Lars (gr. Foto). Kleine Geschenke überwinden Sprachgrenzen an der Wolga bei Olenje (l.). Mächtige Moschee: Zentralnaja Mechet in Dschalka, Tschetschenien
Kühler Kaukasus: Am Gebirgsfluss Terek entlang zum russ.-georg. Grenzübergang Werchni Lars (gr. Foto). Kleine Geschenke überwinden Sprachgrenzen an der Wolga bei Olenje (l.). Mächtige Moschee: Zentralnaja Mechet in Dschalka, Tschetschenien

»Wir verlassen den Goldenen Ring. Ein letzter Blick zurück auf die über Wladimir thronende Uspenski-Kathedrale, dann führt uns die R72 (P72) zügig aus der Stadt. Hart an der Landstraße leblose Dörfer, mit Datschas von mausgrau bis kunterbunt, zwischen windschief und verwahrlost, von ärmlich bis so bitterarm, dass es wehtut. "Wir fahren hier jetzt im Sommer vorbei, bei 30 Grad, mindestens. Doch wie sieht das Ganze im tiefen Winter aus, wenn Russland Frost meldet?" - Michaelas Stimme im Kopfhörer philosophiert weiter: "Und womit verdienen diese Menschen ihren Lebensunterhalt? Viele haben am Straßenrand ein paar Eimer mit Äpfeln, Tomaten und Kartoffeln aufgestellt. Oder auch mal ein paar Kürbisse aus dem Garten. Und dann? Warten, warten, bis vielleicht mal jemand anhält und ein paar Rubel verdient sind. In den Datschas gibt es kein fließend Wasser, keine Toilette mit Spülung, noch nicht einmal Strom. Das sind Dörfer ohne Zukunft... (...)«

 

Zum Download der Reportage im PDF-Format über den Reiner H. Nitschke-Verlag bitte folgenden Link anklicken:

 

»Nowhere Land«

Sanitäter-Einsatz vor Lukojanow. - Dariali-Kloster, Georgische Heerstraße. - Nowhere Land, Kalmückien. - Off the Road zwischen Liman und Ulan-Chol. - Café »Khunzakh«, Kisljar. - Gemüse- und Obsthändler vor Wolgograd. - »Glückliche Wege«-, Oblast Saratow
Sanitäter-Einsatz vor Lukojanow. - Dariali-Kloster, Georgische Heerstraße. - Nowhere Land, Kalmückien. - Off the Road zwischen Liman und Ulan-Chol. - Café »Khunzakh«, Kisljar. - Gemüse- und Obsthändler vor Wolgograd. - »Glückliche Wege«-, Oblast Saratow

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 12-2019

Cover TF 12-2019
Cover TF 12-2019

Bitte auf das Cover klicken!


Gewaltiger Gletscher: Kurz vor der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe streckt das Großglockner-Massiv seine weiße Zunge aus.
Gewaltiger Gletscher: Kurz vor der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe streckt das Großglockner-Massiv seine weiße Zunge aus.

Das ist ja mal wieder typisch. Wochenlang haben Süddeutschland und die Alpenländer unter einer wahren Hitzwelle gestöhnt, doch heute und hier regnet es und vor der Crossbrille treiben Nebelschwaden, die so tief hängen, dass alles vor dem Vorderrad bestenfalls erahnbar ist.

Vorsichtig folgen wir der Fuscher Ache, tasten uns die Glocknerstraße nach Ferleiten hinauf, fummeln mit nassklammen Fingern nach der Kreditkarte, um an der Mautstation 26,50 Euro für den Motorradbesuch im Nationalpark Hohe Tauern abbuchen zu lassen.

Gut angelegtes Geld, denn die Info-Broschüre verspricht Superlative: den größten Nationalpark Österreichs und einen der schönsten Europas. Mittendurch die Großglockner Hochalpenstraße mit 36 Kehren auf einer Länge von 48 Kilometern. Über 200 Dreitausendergipfel für Bergwanderer-Glück, 500 Bergseen für Genießer, wilde Wasserfälle, riesige Gletscher und seltene Tier- und Pflanzenarten, darunter Steinadler, Bart- und Gänsegeier. Und als Krönung ein herrlicher Blick auf Österreichs höchsten Berg: den 3798 Meter hohen Großglockner mit seiner acht Kilometer langen Pasterze, dem größten Gletscher der Ostalpen.

»Bei gutem Wetter, freilich«, stöhne ich feucht ins Mundtuch, (...)

 

Zum Download der Reportage im PDF-Format über den Reiner H. Nitschke-Verlag bitte folgenden Link anklicken:

 

»Kärntner Kaleidoskop«

Podkoren und das Save-Tal. - Gletschersterben durch Klimawandel. - Traditionelle Kärntner Bauernhäuser in Edling. - Blick auf Julische Alpen vom Vršič- Pass. - TF-Partnerhaus »Friedl's Garage« mit Wirtsfamilie Kohlweiss. -Burg Straßburg. - Ossiacher See.
Podkoren und das Save-Tal. - Gletschersterben durch Klimawandel. - Traditionelle Kärntner Bauernhäuser in Edling. - Blick auf Julische Alpen vom Vršič- Pass. - TF-Partnerhaus »Friedl's Garage« mit Wirtsfamilie Kohlweiss. -Burg Straßburg. - Ossiacher See.

In der November-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

Österreich-Reportage »Kärnten«

 

»Kärntner Kaleidoskop«

 

Eingebettet zwischen Bergen und Seen, bietet die südlichste Region Österreichs ein buntes Farbenspiel an Kultur, Kurven und Kulinarik.

 

Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) waren im »Motorradland Kärnten« unterwegs und erlebten ein Land mit Genussgarantie.

 

Zum Vergrößern: Bitte aufs Foto klicken!

Auf steiler Höh': Auf einem Kalksteinfelsen thront Burg Hochosterwitz seit Jahrhunderten über dem Gurktal.
Auf steiler Höh': Auf einem Kalksteinfelsen thront Burg Hochosterwitz seit Jahrhunderten über dem Gurktal.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 11-2019

Bitte auf das Cover klicken!


In der September-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

Griechenland-Reportage »Pilion«

 

»Götterspeise«

 

Der Mythologie nach soll er einst der Sommersitz der Götter des Olymp gewesen sein. Zwischen Pagasitischem Golf und Ägäisküste haben sie auf dem Pilion ein wahres Paradies hinterlassen.

Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) haben sich gern verführen lassen.

 

Zum Vergrößern: Bitte aufs Foto klicken!

Rau, aber herzlich: Wild und zerklüftet präsentiert sich die Ägäis-Küste am entlegenen Strand von Mourtias.
Rau, aber herzlich: Wild und zerklüftet präsentiert sich die Ägäis-Küste am entlegenen Strand von Mourtias.
Abheben und schweben: Der schmale Küstenweg von Mourtias nach Promyri ist eine Startbahn direkt in den Himmel.
Abheben und schweben: Der schmale Küstenweg von Mourtias nach Promyri ist eine Startbahn direkt in den Himmel.
Naturtheater: Die Abendsonne vergoldet die Uferpromenade von Platanidia am Pagasitischen Golf und streichelt die Seele.
Naturtheater: Die Abendsonne vergoldet die Uferpromenade von Platanidia am Pagasitischen Golf und streichelt die Seele.

»Gleich wird sie im Meer versinken. Die Abendsonne über dem Pagasitischen Golf schickt die letzten wärmenden Strahlen, vergoldet die Boote im Hafenbecken, die Gesichter der wenigen Gäste in den restaurants am Wasser, selbst die leblosen Fassaden verlassener Häuser neben dem Strand.

Bald darauf läutet das Abendlicht die blaue Stunde ein und der sanfte Wellenschlag gegen die Hafenmole von Kato Gatzea schaltet meinen Herzschlag in den Leerlauf. Ausatmen, die paar Hundert Anreisekilometer auf staubigen thessalischen Landstraßen ins Wasser plumpsen lassen. (...)«

 

Zum Download der Reportage im PDF-Format über den Reiner H. Nitschke-Verlag bitte folgenden Link anklicken:

 

»Götterspeise«

Südsee-Charme: Von Lafkos nach Milina schwingt sich die Straße hinab zu den sanften Buchten des Pagasitischen Golfs.
Südsee-Charme: Von Lafkos nach Milina schwingt sich die Straße hinab zu den sanften Buchten des Pagasitischen Golfs.

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 09-2019

Bitte auf das Cover klicken!


Darf ich bitten? Zarin Katharina die Große erzählt vor der Isaaks-Kathedrale in Sankt Petersburg von deutsch-russischer Geschichte (gr. Foto). Datscha-Dörfer: Holzhäuser an der Luga bei Schimsk (l.). Eingemachtes: Straßenhändler bei Chotilowo (u. l.).
Darf ich bitten? Zarin Katharina die Große erzählt vor der Isaaks-Kathedrale in Sankt Petersburg von deutsch-russischer Geschichte (gr. Foto). Datscha-Dörfer: Holzhäuser an der Luga bei Schimsk (l.). Eingemachtes: Straßenhändler bei Chotilowo (u. l.).

Madame, Respekt!« Die Grenzoffizierin am russischen Kontrollposten auf der Narva-Brücke verneigt sich und deutet auf die vollbepackte Honda. Eine Frau in einem Männerberuf zollt einer Fremden Achtung und Anerkennung, weil sie ein in Russland als
Männersache betrachtetes Fahrzeug bewegt. Völlig verrückt!
Alles Weitere läuft an diesem Morgen so gechillt ab, wie der Tag in der russisch geführten »Laina«-Pension im Osten Estlands begann. Eine ruhige, sternenklare Nacht, zwei dicke Omeletts auf dem Teller, kaum Wartezeit in der »Waiting Area« von Narva und ein netter Este, der uns quer durch die Stadt zum eigentlichen Checkpoint lotst. Von fünf, sechs Stunden Wartezeit hat man uns erzählt, übellaunigen russischen Zöllnern und genervten Grenzkommissaren. Alles passé!

Seit die Esten einen »GoSwift Queue Management Service« im Internet eingerichtet haben, kann man sich für 2,50 Euro dort einloggen, erhält eine Wartenummer und ist fortan VIP-Schlangensteher mit zügiger Abfertigung. Nach eineinhalb Stunden haben wir die mächtigen Grenzfestungen von Narva und Iwangorod im Rückspiegel und fädeln uns vorsichtig in den russischen Verkehr ein.  (...)

 

Zum Download der Reportage im PDF-Format über den Reiner H. Nitschke-Verlag bitte folgenden Link anklicken:

 

»Russland für Anfänger«

Nikolaus-Kirche, Uglitscher Stausee (gr. Foto). Mariä-Entschlafens-Kirche, Jaroslawl (g. o. l.). Russische Lieder, Wladimir (g .o. r.). Abaton der Uspenski-Kirche, Myschkin (o.). Kyrillische Wegweiser (g. l.). Blutskirche, Uglitscher Kreml. Dorfladen (l.)
Nikolaus-Kirche, Uglitscher Stausee (gr. Foto). Mariä-Entschlafens-Kirche, Jaroslawl (g. o. l.). Russische Lieder, Wladimir (g .o. r.). Abaton der Uspenski-Kirche, Myschkin (o.). Kyrillische Wegweiser (g. l.). Blutskirche, Uglitscher Kreml. Dorfladen (l.)

In der Juli-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

Russland-Reportage, Teil 1:

 

»Russland für Anfänger«

 

Die deutsch-russische Geschichte trägt Wunden, die langsam heilen. Reisen, aufeinander zugehen und sich kennenlernen.
Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) haben auf ihrer Wolga-Wanderung ein liebenswertes Land entdeckt.

 

Zum Vergrößern: Bitte aufs Foto klicken!

Der Rubel rollt (o.). St. Petersburg: Portal Isaaks-Kathedrale. Isaaks-Platz (o. v. l.). Feinkost »Jelissejew«. Bootsverkehr Moika-Kanal (M. v. l.). Standbild Nikolas’ I. »Sightseeing-on-Goldwing«. Delikatesse Kaviar. »Nevsky Contour Hotel« (u. v. l.).
Der Rubel rollt (o.). St. Petersburg: Portal Isaaks-Kathedrale. Isaaks-Platz (o. v. l.). Feinkost »Jelissejew«. Bootsverkehr Moika-Kanal (M. v. l.). Standbild Nikolas’ I. »Sightseeing-on-Goldwing«. Delikatesse Kaviar. »Nevsky Contour Hotel« (u. v. l.).

Heftnachbestellung im RHN-Verlag: TF 07-2019

Bitte auf das Cover klicken!


In der Mai-Ausgabe 2019 des TOURENFAHRER: 

 

Bernsteinstraße, Teil 1

 

»Tränen der Götter«

 

Auf den Spuren der Römischen Bernsteinstraße zwischen Venedig an der Adria und Danzig an der Ostsee folgen Michaela & Udo Staleker (Text & Fotos) einem uralten Handelsweg, der auch heute noch Völker verbinden kann.

 

 

Zum Vergrößern: Bitte aufs Foto klicken!

Gut behütet: unterwegs mit Gottes Reisesegen im polnischen Zakrzewo (gr. Foto). - Bernsteinhandel: Schmuck und Tand in Kaliningrad (l.).
Gut behütet: unterwegs mit Gottes Reisesegen im polnischen Zakrzewo (gr. Foto). - Bernsteinhandel: Schmuck und Tand in Kaliningrad (l.).
Bella Venezia: Rialtobrücke (gr. Foto), Blick vom Canal Grande auf die Basilica di Santa Maria (g.o.), Szene aus dem Jüngsten Gericht am Markusdom (M.o.) und farbenfrohe Murano-Glasfiguren in der Altstadt (o.). Im slowenischen Birnbaumer Wald bei Logatec
Bella Venezia: Rialtobrücke (gr. Foto), Blick vom Canal Grande auf die Basilica di Santa Maria (g.o.), Szene aus dem Jüngsten Gericht am Markusdom (M.o.) und farbenfrohe Murano-Glasfiguren in der Altstadt (o.). Im slowenischen Birnbaumer Wald bei Logatec

Vor gut 3500 Jahren im Palast des ägyptischen Pharaos. Die Palastwachen haben einen Händler aus der Levante aufgegriffen. Ein seltsamer Stein im Gepäck des Mannes hat die Aufmerksamkeit der Wachen erregt, mit leuchtend ockergelber Farbe, geringem Gewicht und seltsamen Lebewesen in seinem Inneren. Der Priester wird gerufen, denn nur er darf im Namen von Horus sprechen, dem allmächtigen Schutzgott des Pharaos. »Schaut her, der Stein schwimmt und versinkt nicht, er brennt wie Holz und vergeht nicht. Er ist magisch und er besitzt sogar die Macht, Leben zu bannen. Höchster aller Herrscher - dieser Stein stammt von den Göttern!" - Nachdenklich wiegt der Pharao sein Haupt. »Wenn dieser Stein Leben bannen kann, kann er dann nicht auch Leben schenken? Wo hat der Händler ihn erworben?« Betreten senkt der Priester den Blick: »Verzeiht, mein Pharao, aber Ihr habt den Händler bereits hinrichten lassen.« - »Dann, Priester, werde ich Euch auf die Suche nach dem Herkunftsort dieses Steines schicken und mein Sohn soll Euer Begleiter sein. Macht Euch auf den Weg und bringt sie mir - die magischen Tränen der Götter.« (...)

 

Zum Download der Reportage im PDF-Format über den Reiner H. Nitschke-Verlag bitte folgenden Link anklicken:

 

»Tränen der Götter«

 

Sonniges Sopron: Das ehemalige Ödenburg gibt sich modern (gr. Foto). »Sonnenstein«: Der 3,5 kg schwere »Saulės akmuo« im litauischen Bernsteinmuseum Palanga (l.).
Sonniges Sopron: Das ehemalige Ödenburg gibt sich modern (gr. Foto). »Sonnenstein«: Der 3,5 kg schwere »Saulės akmuo« im litauischen Bernsteinmuseum Palanga (l.).

Heftnachbestellung im RHN-Verlag:  TF 05-2019 


Besucherzaehler

Besucherzaehler

From Me To You

 

  Counter 1 zählt Besucher

  Counter 2 zählt Seitenaufrufe


Reise-Links


Bitte aufs Icon klicken!