Szene: Michaela Staleker - "Sackgasse nach dem Aufbruch?"

Buchrezension "Sackgasse nach dem Aufbruch?"
Buchrezension "Sackgasse nach dem Aufbruch?"
Rezension: "Sackgasse nach dem Aufbruch?", TF 05-2018
Rezension_Sackgasse nach dem Aufbruch_S.
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"Der Iran - ich mag ihn. Und vor allem mag ich die Iraner. Gute Freunde wissen das, und so lag kürzlich anlässlich meines Geburtstags Lois Pryce auf dem Gabentisch: "Im Iran dürfen Frauen nicht Motorrad fahren". Nach 5000 Iran-Kilometern auf einem 650er-Einzylinder provoziert das natürlich.

Zwei Lesenächte später bin ich versöhnt. Da hat eine Engländerin mit einer leichten 250er-Enduro und trotz aller politischen und administrativen Widerstände auf Einladung eines iranischen Unbekannten dessen Heimat bereist und viel Erzählenswertes erlebt. (...)"

 

 

Eine gute Reiselektüre soll den Leser fesseln, ihn neugierig machen auf Land und Leute. Sie kann aber auch Erinnerungen wecken an die eigenen Reiseerfahrungen und nachdenklich machen über die Veränderungen, die sich in einem Land abspielen.

So ist es Michaela Staleker beim Lesen von Lois Pryces Buch über ihre Iran-Reise ergangen.

 

Eine Rezension mit Kommentar von Michaela Staleker


Ausrüstung: "Scotty, beam me up..." - TF, Heft 09-2017

Erfahrungsbericht zur Crossbrille SCOTT PROSPECT
Erfahrungsbericht zur Crossbrille SCOTT PROSPECT
Ausrüstung: "Scotty, beam me up...", TF 09-2017
Erfahrungsbericht zur Crossbrille SCOTT Goggle Prospect
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Hochsommer. Zwischen Provence und Cevennen. Es ist heiß, der Fahrtwind zischelt staubig um die Augen und eine salzige Schweißbrühe hat längst ihren Weg von der Stirn zu deinen Lidern gefunden. Nach drei Stunden Fahrt im Gegenlicht bist du müde und abgespannt und die Fahrfehler häufen sich. 

Die Entwickler beim österreichischen MX-Brillen-Profi Scott scheinen ab und zu Enduro zu fahren, jedenfalls haben sie mit der »Google Scott Perfect« einen Sichtschutz entwickelt, der mit den Schwächen des visierlosen Reisens gründlich aufräumt.“

Ein Erfahrungsbericht von Udo Staleker


Testimonial: "Erfolgreiches Revival", TF, Heft 06-2017

Erfahrungen mit der Honda CRF 1000L Africa Twin
Erfahrungen mit der Honda CRF 1000L Africa Twin
Testimonial: "Erfolgreiches Revival", TF 06-2017
Erste Erfahrungen mit der Honda CRF 1000 L Africa Twin
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"Als Bildschirmschoner sorgte Hondas neue CRF schon im Winter 2015 für Vorfreude. Und die Videoteaser der PR-Abteilung wurden förmlich verschlungen. Nach gut 120.000 km auf ihren Vorgängerinnen konnte ich Ende Januar endlich auf den Anlasser des Vorführers beim Honda-Händler meines Vertrauens drücken.

 

Wow - welch ein Sound beim ersten Angasen auf den welligen Weiten der Hohenloher Ebene. Ein Hauch vom V-Twin der 90er ist übrig geblieben und oben drüber wie ein Sahnehäubchen das heisere Blasen und Röhren eines luftgekühlten 911ers. Wunderbar! Gleich zwei Bestellformulare wurden mit feuchter Hand unterschrieben, eines in Tricolor und das andere in Rallye-Red. Können denn Farben Sünde sein?"

Erste Erfahrungen mit der neuen Honda CRF 1000 L Africa Twin von Udo Staleker


Editor's Choice: Bestes Stück - TF, Heft 04-2016

Unsere treuesten und liebsten Begleiter "on tour".
Unsere treuesten und liebsten Begleiter "on tour".
Editor's Choice: Bestes Stück, TF 04-2016
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Eierlegende Wollmilchsau

 

 

"In der Küche begleitet mich Herr Thermomix, beim Motorrad-fahren der »TOURATECH Compañero«. Beide Produkte haben Verschiedenes gemeinsam: Man muss richtig sparen und sie von ganzem Herzen wollen. Doch zähe Ausdauer wird belohnt: Jahrelang habe ich nach einem Fahranzug gesucht, der unter verschiedenen Klimabedingungen seinen Dienst tut und die Trägerin nicht in eine ausgestopfte Wachtel verwandelt."

Schweizer Leckerli

 

„Mein erster war eine Schönheit aus schwarzem Lederkorpus und derbem Textilsack, liebevoll handgenäht im Schwarzwald bei HARRO. Er hörte auf den klangvollen Namen »Elefantenboy «, und da »nomen est omen«, war er stark wie selbiges Rüsseltier und dienlich wie ein »Boy« zur Kolonialzeit. Lange Jahre hielt die Freundschaft, und über unzählige Kilometer trotzte er Nässe und Kälte, Hitze und Staub.“

Reiseautoren wissen, worauf es bei Tour und  Reportage ankommt. Das Ehepaar Staleker zählt zu den Urgesteinen der TF-Autoren  und zeigt in dieser Ausgabe seine liebsten Reisebegleiter.


Leute: "Johannes Grau - Frisch aufgeschnitten" - TF, 07-2015

Bericht über einen Workshop zwischen Technik und Philosphie
Bericht über einen Workshop zwischen Technik und Philosphie
Leute: Johannes Grau - Frisch aufgeschnitten
Bericht über einen Workshop zwischen Technik und Philosophie
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„Schraubertag für Biker bei Johannes Grau.“ Klingt doch interessant und der Programmzettel liest sich vielversprechend: Am Vormittag Einführung in verschiedene Motorversionen, ferner Räder, Bremsen, Reifen. Und am Nachmittag dann Details wie Batterie, Luftfilter, Elektrik, Zündkerzen, Vergaser und Benzinhahn. Stirnrunzeln. Wer fährt denn heute noch ein Bike mit Vergasermotor? Offensichtlich ein älteres Semester.

Ein paar Zwischenzeilen fallen ins Auge und wollen zunächst so gar nicht passen: „Impuls für das Leben als Biker“ – gleich nach der Mittagspause. „Mentales Fahrertraining“  vor einer abschließenden Rundtour am Ende der Veranstaltung. Und schließlich: „Gesegnete Heimfahrt“. Was ist das für ein Mann?"

Ein Bericht von Michaela Rappold & Udo Staleker


Leute: "Philosophen in der Hängematte" - RADL, Heft 01-1996

Leute: Philosophen in der Hängematte, RADL 01-1996
- Ein Bericht über das 3. Nordbayerische Pedersen-Treffen in Dinkelsbühl -
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"Mit einer Hängematte verbindet man gewöhnlich Südseewetter, Palmenstrände, süße Kokos-nussriegel und überschlanke Mädchen, die ständig Longdrinks mit weißem Rum servieren. Sie kennen das Klischee.

Wenn sich Hängematten-Fans im fränkischen Dinkelsbühl treffen, ist alles anders." (...)

 

 

Während des 3. Nordbayerischen Pedersen-Treffens im malerischen Dinkelsbühl schaute das RADL sich bei den Pedersen-Jüngern um.

 

Ein Bericht von Michaela Rappold & Udo Staleker


Leute: "Ein Trauerspiel in vier Akten" - RADL, Heft 04-1995

Leute: Ein Trauerspiel in vier Akten, RADL 04-1995
- Ein Bericht über einen Pionier des Elektrofahrrads -
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"Also lautet ein Beschluß / daß der Mensch was lernen muß", mahnte schon bei Wilhelm Busch der Lehrer Lämpel. Die Zeiten allerdings, als Lehrer noch mit einer dicken Pfeife lernunwillige Lausbuben zu hochexplosiven Streichen animierten, sind längst vorbei. Moderne Pädagogen rauchen nicht mehr, sondern halten sich fit. Vorzugsweise beim Fahrradfahren wie der schwäbische Gymnasiallehrer Albrecht Bender, der als Umweltbeauftragter seiner Schule mehr tun will, als bloße Theorie zu verkaufen." (...)

 

Der Schutz der Umwelt wird heutzutage von allen Politikern auf die Fahnen geschrieben. Wenn es jedoch um die praktische Umsetzung geht, schalten viele Behörden noch immer auf stur. Diese Erfahrung mußte ein schwäbischer Lehrer machen.

 

Ein Bericht von Udo Staleker


Glosse: "Mobilität im Kopf" - TF, 08-1994

Glosse: Mobilität im Kopf
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Heftnachbestellung TF 08-1994


Artikel: "Der Schwabenstreich steckt im Auspuffrohr", TF 02-1992

Technik: Der Schwabenstreich im Auspuffrohr, TF 02-1992
Artikel_Schwabenstreich im Auspuffrohr_T
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"Motorräder mit geregeltem Katalysator sind derzeit noch wie Edelsteine - zwar kostbar für die Umwelt, doch rar und teuer. Zudem schien die geregelte Abgasentgiftung bisher den wenigen Besitzern eines Motorrades mit Benzineinspritzung vorbehalten." (...)

 

Der Kleinunternehmer Paul Wurm zeigt den japanischen Motorradherstellern, was in der Abgas-Katalyse machbar ist, weist Umweltminister Töpfer den Weg und rechnet Theo Waigel vor, wieviel der aus dem Steuersäckel zu zahlen hat.

 

Ein Technik-Beitrag von Udo Staleker

 

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Glosse: "Von echten und unechten Motorradlern", MR 06-1984

Glosse: Von echten und unechten Motorradlern
MOTORRAD REISEN, Ausgabe 06/1984
Artikel_Glosse_Von echten Motorradlern_M
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Heftnachbestellung MR 06-1984


Artikel: "Wiederbelebung", MOTORRAD 25-1982

Restaurierung einer Imperia 500 aus dem Jahr 1927
Restaurierung einer Imperia 500 aus dem Jahr 1927
Magazin: Wiederbelebung
Restaurierung einer 55 Jahre alten Imperia 500
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"Heute Nachmittag kannst du sie anschauen", hatte Manfred am Telefon versprochen. "Die Auspuffanlage ist endlich gekommen, nur noch der Motor ist abzustimmen." Ich ließ mir das nicht zweimal sagen, denn eine mit Akribie restaurierte Imperia 500 mit Sportmotor vom Baujahr 1927/28 sieht man nun wirklich nicht alle Tage." (...)

 

Liebe zu Oldtimern kennt keine Jahrgänge. Ein 25jähriger Rottweiler erweckte eine 55 Jahre alte Imperia 500 zu neuem Leben. MOTORRAD-Mitarbeiter Udo Staleker beschreibt die aufwendige Restaurierung.

 

Ein Bericht mit Fotos von Udo Staleker

 

Erschienen in MOTORRAD, Ausgabe 25/1982


Glosse: "Freund und Helfer", MO 12-1982

Glosse: Freund und Helfer
Magazin MO, 12-1982
Artikel_Glosse_Freund und Helfer_MO 12-1
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Glosse: "Gedanken eines Umsteigers", MR 7/8-1982

Glosse: Gedanken eines Umsteigers
MOTORRAD REISEN, Ausgabe 7/8-1982
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Der erste Artikel für den Reiner H. Nitschke-Verlag.


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